|
Frische Luft
zum Atmen, ein wichtiges Gut in unserer Welt. Die überkommene
Bauweise kam diesem Umstand sicherlich entgegen. Es wurde nämlich
weniger Wert auf die Dichtigkeit des Hauses gelegt. Die Gebäudehülle
ließ eine permanente Be- und Entlüftung des Gebäudes
zu. Doch nach der Ölkrise begann ein Umdenken. Man wollte weg
von der Tatsache, daß ein durchschnittlicher Haushalt rund
77 Prozent der Energieaufwendungen für die Heizung verbrauchte.
Zwei Wärmeschutzverordnungen sorgten dafür, daß
bei Neubauten die Gebäudehülle immer besser abgedichtet
und neue Werkstoffe im Wohnungsbau angewandt wurden.
|
|
|
|
Das Ziel, den
Energieverbrauch drastisch zu reduzieren wurde - gottseidank - erreicht.
Aber die Gebäudetechnik wurde und wird vor neue Aufgaben gestellt:
Zu der hohen Konzentration von Kohlendioxyd kommen im so hermetisch
abgedichteten Haus nämlich die Innenfeuchte, Gerüche und
Ausdünstungen aus Möbeln und aus Baumaterialien. Das Ergebnis:
Unwohlsein, Müdigkeit, mangelnde Konzentration und Schäden
an Haus und Wohnung. Die althergebrachte Fensterlüftung scheint
die einzige Alternative zu sein. Sprechen
Sie mit uns. Wir haben die Lösung für dieses neue Problem.
Oder schauen Sie doch einmal auf die Seiten "Gesundes
Wohnen" oder "Ein
Traumklima von Raumklima".
|
|
|